Potters Field
  Filme
 



 



Der Geschmack von Rost und Knochen, toller mutmachender Film. Zur Kritik auf das Cover clicken, ich lasse mal zu Wort kommen.



Der Inhalt wird hier schön erklärt.









Also! ich habe ja sowieso eine Vorliebe für Gruppenkino, aber das hier ist endlich einmal Europa, also Franzosen, in diesem Genre!
Ich liebe " Peters Friends" oder "der große Frust" und genau in der Traditition ist dieser Film gedreht! zu 100% zu empfehlen!!!!!!

 







Ganz in der Tradition von „About Schmidt“ oder „The Straight Story“ ist „Everybody’s Fine“ ein Roadmovie der ganz besonderen Art. Denn anders als im klassischen Roadmovie geht es in Kirk Jones’ Film eher ruhig und mit melancholischem Witz zu, ohne dass sich staubige Straßen und der Ruf nach Wildnis und Freiheit in den Vordergrund spielen. Frank Goodes Reise zu seinen Kindern ist vielmehr eine nach innen gerichtete Wanderschaft, während der ein desillusionierter Vater Bilanz zieht – über sich und das Verhältnis zu seinen Kindern. Dabei schwebt die familiäre Entfremdung stets wie eine dunkle Wolke über dem Protagonisten, dessen Verzweiflung sich dem Zuschauer zumeist in subtilen Zwischentönen offenbart. Dass „Everybody’s Fine“ aber überhaupt in der Lage ist, den Zuschauer für das im Grunde durchgängig traurige Sujet zu begeistern, liegt neben dem namhaften Ensemble vor allem an Hauptdarsteller Robert De Niro, der, ungeachtet der vermehrten Kritik an seinen letzten Produktionen immer noch in der Lage ist, einen Film auf ein höheres Level zu hieven. Denn dank De Niro ist „Everybody’s Fine“ ein berührendes Werk, ohne sich dabei in eine melodramatische Ecke zu verirren.



Everybody’s Fine

 


Verhüllt hinter einer Sonnenbrille, da Prot UV-Licht nicht verträgt, spielt Kevin Spacey einen mysteriösen und gutgesinnten Reisenden. Ob er nun von der Erde oder einem anderen Stern stammt, soll herausgefunden werden. Gedankengänge, die dem Zuschauer schnell alle Zweifel an der Echtheit von Prots Aussagen nehmen, treffen in diesem Film auf das rationale Verhalten eines Psychiaters, der die Regeln und Naturgesetze von Prots Welt zu begreifen und nachzuvollziehen versucht. Spacey spielt seine Rolle mit einem subtilen Humor, der im Endeffekt nur die grausame Realität hinter Prots Geschichte verdeckt. Ein Film, der zwischen Science-Fiction und Drama, zwischen Fiktion und Realität balanciert und nie eine klare Aussage wagt. Ist er denn nun von einem anderen Planeten? Die Antwort wird dem Zuschauer bis zum Ende vorenthalten. Auszuharren lohnt sich aber dennoch definitiv!


 
 



Das ist ein Film für alle Musikfans und die freunde von meloncholischen Liebesgeschichten.
Nicht nur weil die Musik so gut ist, sondern weil der Film beindrucken darstellt was für ein starkes Bindeglied Musik sein kann.



 


 
Es ist anzuerkennen, dass Ben Stiller nicht nur Komödien macht, sondern sich auch an ernsthaften Stoffen versucht, bei denen deutlich dramatischere Züge vonnöten sind, allerdings ist GREENBERG ein Film, der die Zuschauer wohl in zwei Lager spalten wird. Er ist ein Nörgler und Griesgram und derart unangenehm, dass man sich während des Ansehens des Films fast durchgehend so fühlt, als wohne man einer peinlichen oder merkwürdigen Situation zwischen Menschen bei und wäre eigentlich lieber woanders. Zugleich stellt sich einem die Frage, wer ist hier psychopatisch oder wer wird dazu gemacht, man muss jedoch anerkennen, dass der Film nicht einfach den leichten Weg geht.
 

 

Schwer in Worte zu fassen, die Kritiken mit ihrem "urkomisch" usw, find ich völlig daneben. Es ist halt zum Teil noch ein wenig von der etwas überzogenen japanischen Schauspielkunst zu sehen, das macht manchmal einen ironischen Eindruck, aber ....
Cellist spielt im Orchester, verliert den Job, hat Schulden, will irgend etwas machen, geht auf eine Anzeige ein mit überraschend gutem Verdienst.
Er soll Leichen aufbahren
Trotz der sozialen Ächtung diese Berufes, wagt er es und es beginnt eine Reise und Auseinandersetzung mit dem Tod, wie sie schöner nicht sein kann!



Nokan - Die Kunst des Ausklangs
 

Als Erstes, ein Muß für Frankreichfans! Alles spielt so idyllisch auf dem Lande, in einem schönen alten Haus.
Zwei alte Freunde mit völlig unterschiedlichen Weltsichten, lernen die Welt durch die Augen des anderen zu sehen
und entdecken dabei was Freundschaft eigendlich ist.


Dialog mit meinem Gärtner 



Film-Dienst: "Getragen von zwei herausragenden Schauspielerinnen und einem die surreale Fantasiewelt kongenial umsetzenden Szenenbild wirft der Film auf verspielte Art Fragen nach dem schmalen Grat zwischen "normal" und "verrückt" auf und stellt die Zwänge der bürgerlichen Gesellschaft in Frage." Blickpunkt: Film: "Feinsinnige Lektionen über Glück, gegenseitiges Verständnis und Liebe." Elle: "Ein Film von totaler Freiheit, der vor Fantasie sprüht."





Köstlich in jeder Hinsicht, die Bilder führen durch die Weingebiete der USA, und die Protargonisten,welche unterschiedlicher nicht sein können probieren sich durch alle Rebsorten. Ganz nebenbei darf der Zuschauer erkennen wer hier wirklich ein Problem hat und dabei die Tiefen der männlichen Abgründe durchleuchten.



Sideways




 



 

 
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